Nachtrag: Friedensbüro diskutiert mit Strauch


Neue Presse 08.04.2010; zum Vergrößern anklicken.

Dass Soldaten zur Stadt gehören ist ja nun nichts Neues. Dafür wurden die Stadt und auch Strauch in der Vergangenheit schließlich schon mehrfach politisch angegriffen. Dass jemand der den Kriegsdienst verweigert hat, trotzdem als Bürgermeister für eine städtische Patenschaft mit der Bundeswehr eintreten kann, überrascht uns auch nicht. Andere haben Bullen verkloppt und habens später sogar noch zum Außenminister einer endlich wieder Krieg führenden BRD geschafft. Und zu den drei toten (deutschen) Soldaten, fällt uns nur ein: endlich ein Grund zum feiern!
„Ich wüsste nicht was ich mit Bundeswehrvertretern zu besprechen hätte.“
Sicher richtig, aber was hat man bloß mit dem verkackten Bürgermeister zu besprechen! Sorry, liebes Friedensbüro aber das ging ja wohl nach hinten los!